Der letzte Tag bricht an. Heute hat Shadow noch einmal zwei Shows im kleinen Ring zu meistern - 1 Rasseporttrait und 1 Zirkuslektionen. Das Wetter schwingt um, die Luft wird drückend - ein Gewitter kündigt sich an. Leider läßt der Regen dann aber bis nachts nocha uf sich warten und das schwüle Wetter läßt meinen Schädel brummen wie ein Schwarm Hornissen. dennochs idn wir guter Dinge als wir den kleinen Showring betreten. Shadow ist von tag zu Tag besser geworden und scheint langsam in seine Rolle als Showpferd hineinzuwachsen. Natürlich ist auch bei ihm am letzten Tag ein wenig "die Luft raus", aber wieder einmal zeigt sich das Resultat von 3 Jahren konstantem Training. Auch wenn Shadow zu manchen Sachen sichtlich gar keien Lust mehr hat - er läßt sich dann doch überreden und macht gewissenhaft mit und kanna uch am letzten Tag - bei etwa 35 Gard Aussentemperatur und tropischer Luftfeuchtigkeit das Publikum begeistern.
Um 19 Uhr ist es dann soweit - die Equimundo scjließt ihre Pforten. Und es bricht eine Aktivität wie in einem Ameisenhaufen aus. Die Händler räumen in Windeseile ihre Stände zusammen und so macnh einer verläßt schon um 20 Uhr das Gelände.
Ingo und ich können da nur staunend zusehen während wir im Schweiße unseres Angesichtes Kiste um Kiste ans Wohnmobil bringen.
Gegen 21 Uhr haben wirs dann geschafft und den meisten Kleinkram aus dem Stand ausgeräumt. Der Stadn wird erst morgen abgebaut werden.
Nach der schweißtreibenden Arbeit gönnenw ir uns noch eine kleine Pause in Halle 1 - die Reste des Vespers werden verzehrt während wir den emsigen Helfern der equimundo zusehen, wie sie anfangen die schönen Tribünen abzubauen. Viel zu schnell war alles vorbei. Und wenngleich wir alle 3 müde sind - Shadow stand als ich gegen 18 Uhr einmal nach ihm schaute dösend in der Box - war es doch eine sehr schöne Messe. Das vielseitige Show- udn Sportprogramm hat uns ebenso begeistert wie das freundliche Messepersonal und die gigantischen Messehallen.
Gegen 22 Uhr ist dann alles verstaut und wir machen uns auf den Heimweg. Shadow wackelt bereitwillig in den Hänger - auch wenn er jede Menge Spaß hatte sich jeden Tag einem großen Publikum zu präsentieren, ich bin mir sicher daß er die Ruhe auf der Mocha Oak Ranch die nächsten Tage auch geniessen wird.
Gegen Mitternacht erreichen wir dann die Ranch. Zrpende Grille, Fledermäuse und die Schleiereule, die seit jahren im Stalldach haust, begrüßen uns unter klarem Sternenhimmel. Eine völlig andere Welt..
Shadow marschiert zielstrebig in seine Box und an den liebevoll gefüllten Futtertrog - die Ranchchefin hat wohl mal wieder in die "Willkommen Daheim Kiste" gegriffen, denn SHadow erwarten neben einer großen Portion Müsli auch trockenes Brot udn Äpfel. Ich sponsere di eletzte "Gute Nacht Banane" dazu ehe wir usn dann selbst - hundemüde- endlich auf den Heimweg machen.