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Galerien - Tagebuch 2005 - Krämer Western Day Sulzemoos - 17.-19.06.05

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Western Day bei Pferdesport Krämer in Sulzemoos Am 17ten Juni 2005 war es einmal wieder soweit : das Shadow Show Team packte seine Koffer, Hopsbälle und Leckerlietüten und machte sich auf in den „wilden Süden“ eine Show zu meistern. Das Pferdesportversandhaus Krämer veranstaltete am 18ten und 19ten Juni im Mega Store Sulzemoos einen sogenannten „Western Day“. Hierzu waren berühmte Westerntrainer wie Bernd Hackl, das Team der Rai Reiter aus Dasing sowie weitere große Namen der Westernszene geladen worden. Und auch unser Shadow sollte mit 2 Shows täglich mit von der Partie sein. Nach 5 Stunden auf der Autobahn erreichten wir am späten Freitag Nachmittag Sulzemoos und wurden herzlich vom Krämer Team begrüßt. Eigens für Shadow hatte man die Tiefgarage kurz in einen „Kurzzeitstall“ umgebaut. Bei den hohen Temperaturen war Shadow die kühle Tiefgarage sicherlich nach der langen Autofahrt sehr willkommen. Er wälzte sich zunächst einmal ausgiebig in der Einstreu, zerwühlte das bereitgelegte Heu, machte Pipi drüber und begann es dann genüsslich zu fressen. Ingo und ich bauten derweil unser Dachzelt direkt neben Shadows Box auf. Da er heute nacht das einzige Pferd heir sein würde wollten wir möglcihst nahe bei ihm sein – denn wir waren direkt an der Autobahnausfahrt und die vorbeirauschenden Autos könnten ihn nachts doch etwas beunruhigen. Nachdem wir usn ein wenig häuslich eingerichtet hatten und auch unser Pavillon für die komemnden 2 Tage stand zeigten wir Shadow seinen „Arbeitsplatz“. Direkt am Mega Store war eine kleien Wiese eingezäunt und gemäht worden, so dass ein schöner 15x30 Meter Vorführring entstanden war. Shadow schritt wie ein König den Platz ab, ließ sich durch nichts aus der Ruhe bringen – und begann sogar zu fressen als ich ihn ablegte. Er schien sich hier recht wohl zu fühlen. Am Abend bereitete Ingo uns dann ein „okulisches Mahl“ – Ravioli aus der Büchse. Erst als wir die Büsche ENDLICH auf unserem kleinen Gaskocher warm hatten erfuhren wir dass auch ein guter Pizza Service an den Mega Store lieferte. Aber das konnten wir ja morgen Abend auch noch ausprobieren…. Am Samstag hatte Shadow zwei Shows zu meistern. Als erstes 30 Minuten „my name is Shadow“ – langer Zügel, Trail an der Hand, Zirkuslektionen, Tricks, Halsringreiten, Tölt und Fussball spielen. Er meisterte seine Aufgabe hervorragend , auch die zweite Show, in der wir Zirkuslektionen demonstrierten kam beim Publikum gut an. Am Abend gönnten wir Shadow dann „eine Runde Gassi“ im Industriegebiet Sulzemoos. Zum Glück war unweit eine kleine Wiese auf der wir ihn zu nächtlicher Stunde noch ein wenig weiden lassen konnten. Am Sonntag erwartete uns wunderschönes – aber auch knallheißes Wetter. Shadow löste das Problem so, indem er sich während wir auf unseren Auftritt warteten, zu uns unter unser Pavillon stelle. Im Nu war er natürlich wieder von Kindern umringt und ließ sich geduldig streicheln während er höchst interessiert verfolgte, wie der eine oder andere Möchtegern-Cowboy vom elektrischen Bullen direkt neben uns heruntersegelte. Am Sonntag hatten wir dann unverhoffterweise 3 Shows – ein Pferd einer Kollegin war leider ausgefallen und so wurden wir gebeten doch bitte mit einer „Reitnummer“ einzuspringen. Binnen 10 Minuten hatten Ingo und ich schnell was improvisiert , Shadow gerichtet und standen mit einer nie geprobten „Halsringreitshow“ in der Arena. Shadow fand das Ganze natürlich extrem spannend – endlich mal eine Show, bei der er noch nicht wusste, was kommen würde! Während wir dann auf unseren nächsten Auftritt warteten entdeckte Shadow ein neues Spiel – Ingos Stuhl umschmeißen. Ehe ich’s mich versah biß er einfach beherzt in den Campingstuhl und wedelte damit vergnügt umher – ehe er ihn auf meinem Schoß platzierte! Natürlich war mein kleiner Improvisateur im Nu wieder von kleinen und großen Fans umringt – und letzendlich musste ich ihm den Stuhl wegnehmen, weil er diesen sonst wohl im Eifer des Gefechts vollends zerlegt hätte! Am Sonntag Abend ging es dann gegen 18 Uhr auch schon wieder auf die Autobahn und Richtung Heimat. Auf der Ranch wartete auf Shadow eine frisch gemachte Box, ein Rießenberg Heu – und aufs normale Futter wieder die „Willkommen daheim“ Überraschung der Ranchler, dieses Mal eine Ladung trockenes Brot


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